Am Mittwoch, 18. Juni, kamen wir nach sechstägiger Schonzeit im Diakoniekrankenhaus Freiburg zurück ins “echte” Leben: meine kleine Tochter Amalia und ich.
Sie ist das süßeste Mädchen, das die Welt je gesehen hat, und auf keinem Foto kommt ihre, Verzeihung, cuteness so rüber wie in der Realität. Aus diesem Grund verzichte ich auf ein solches. Wer sich von der Kleinen allerdings ein eigenes Bild machen möchte, der ist eingeladen, uns zu besuchen.
Nie hätte ich damit gerechnet, dass ich als Vegetarierin einmal auf Würstchenwerbung aufmerksam machen werde. Aber die Idee ist sowas von abgefahren, das verdient einfach Unterstützung:
Die Bratwurst von Ökoland alias Superwurst ist das weltweit erste verarbeitete Lebensmittel nach dem “Stop-Climate-Change-Standard”, u. a. also CO²-neutral hergestellt und transportiert.
Superwursts Abenteuer kann man auf der Ökoland-Seite oder hier bestaunen.
Situationen wie diese sind mir schon so oft untergekommen: Ich, im Kaufhaus, muss mich meines Tees entledigen und marschiere auf die dortigen Örtlichkeiten zu, wo mich auch gleich eine Toilettenfrau (seltener: ein Toilettenmann) begrüßt. Um auf ihre Präsenz aufmerksam zu machen, denn: gleich neben ihr steht das obligatorische weiße Tellerchen mit den obligatorischen goldenen 20- oder 50-Cent-Münzen darauf.